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10. Ausbildungswunsch vs. Realität & Zukunft

11. "Künstliche Intelligenz“ und die Veränderung der Berufswelt

Die „künstliche Intelligenz“ hat bereits jetzt starke Auswirkungen auf die Berufswahl. Im Sinne einer langfristig sinnvollen Beratung sollten die Job Mentoren gemeinsam mit der Agentur für Arbeit und JADE auf eine geeignete Berufswahl hinweisen.

Zusammenfassung der KI-Empfehlung: Jugendliche sollten sich auf einen dieser nicht-technischen Bereiche konzentrieren:
- Arbeit „am Menschen“
- Handwerk
- Kreative Arbeit


Details:
Hier das Ergebnis einer Anfrage im Sept 2025 bei ChatGPT:

KI verändert auch die Arbeitswelt. Erstelle mir eine Liste von 1) Berufe, welche bereits jetzt NEGATIV von KI betroffen sind und "aussterben" werden. 2) Berufe, welche in den nächsten 5-10 Jahren "aussterben" werden. 3) Berufe, welche in den nächsten 10-20 Jahren "aussterben" werden. 4) Nicht-technisch ZUKUNTSSICHERE Berufe, auf welche sich Jugendliche konzentrieren sollen. Nenne dazu Quellen.

ANTWORT von ChatGPT: Hier ist eine Übersicht – basierend auf aktuellen Studien, Expert*innenmeinungen und Berichten – welche Berufe bereits jetzt oder in den kommenden Jahren stark durch KI & Automatisierung bedroht sind („aussterben“ bedeutet hier: großer Rückgang an Jobs, evtl. sehr starke Verlagerung/Automatisierung), sowie Berufe, die relativ sicher sein könnten. Diese Einschätzungen sind immer mit Unsicherheit behaftet – Technologie, Politik, gesellschaftliche Werte, Regulierung und Bildung spielen große Rollen.



Quellenbasis / Grundannahmen:
• World Economic Forum: Future of Jobs Report 2023. (
World Economic Forum)
• Pew / Befragungen von AI-Expert*innen über Jobs in den nächsten 20 Jahren.
(CNBC)
• Europäische Studien über Automatisierung in Europa (McKinsey, WEF)
(euronews)
• Verschiedene Artikel, die Jobs mit hohem Risiko identifizieren.
(eWeek)

1) Berufe, die bereits jetzt negativ betroffen sind und stark im Rückgang sind
Diese folgenden Berufe sind schon stark unter Druck durch KI, Automatisierung und Digitalisierung:
- Kassierer / Kassenpersonal:
WARUM: Zunehmender Einsatz von Self-Checkout, automatischen Zahlungs-, Scanning-Systemen etc.
- Sachbearbeiter / Verwaltungsassistenz / Daten-Eingabe (Clerks) :
WARUM: Routine-Aufgaben, standardisierte Dateneingaben, viele Schritte automatisierbar.
- Empfangsmitarbeiter / Rezeptionisten:
WARUM: Automatisierte Termin-Systeme, Chatbots, digitale Services übernehmen viele Aufgaben wie Anrufannahme, Terminplanung.
- Telefonisten / Callcenter-Mitarbeiter / Kundenservice mit standardisierten Anfragen :
WARUM: Chatbots, automatische Antwortsysteme, KI-gestützte virtuelle Assistenten verdrängen einfache Anfragen.
- Bankangestellte / Kassierer bei Banken / Schalterdienste :
WARUM: Weniger Filialbesuche, mehr Online-Banking, Automatisierung, KI für einfache Finanztransaktionen.

2) Berufe, die in den nächsten 5–10 Jahren stark gefährdet sind (wegen KI / Automatisierung)

Diese Rollen werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren voraussichtlich deutlich schrumpfen oder sich stark verändern:
- Buchhalter, einfache Finanz-/Rechnungswesen-Tätigkeiten :
WARUM: Automatisierte Buchhaltungssoftware, KI-Tools zur Bilanzierung, Fehlerprüfung etc.
- Post- / Kurierdienste (manuelle Zustellung, einfache Logistik):
WARUM: Drohnen, autonome Fahrzeuge, Roboterlager, Routenoptimierung durch KI.
- Taxi- und LKW-Fahrer / Fahrer allgemein:
WARUM: Fortschritte bei autonomen Fahrzeugen, besonders für Langstrecke und mautpflichtige Strecken (je nach Gesetz).
- Journalisten / einfache Content-Schreiber / Copywriter für standardisierte Texte :
WARUM: Generative KI kann viele Texte übernehmen, besonders Routineberichte, einfache Artikel.
- Technischer Support (erste Ebene) / IT-Helpdesk für Routineprobleme :
WARUM: Automatisierte Tools, Chatbots, KI-Diagnose von Fehlern etc.

3) Berufe, die in 10–20 Jahren möglicherweise weitgehend „aussterben“ oder stark transformiert sein werden

Wenn technologische Entwicklung, Regulierungen und Annahme so weitergehen, könnten diese Berufe stark zurückgehen oder sich so verändern, dass sie kaum mehr in der klassischen Form existieren:
- Software-QA / Testautomatisierer (manuelle Tests):
WARUM: KI kann zunehmend Testfälle generieren, automatisierte Test-Frameworks, wenig menschliches Eingreifen notwendig.
- Grundlegende Programmier-/Codier-Aufgaben für Anfänger oder Routinetätigkeiten :
WARUM: KI-Tools, Code-Generatoren, automatische Dokumentation etc. könnten viele einfache Aufgaben ersetzen.
- LKW-Fahrer / Fahrpersonal (komplett autonome Fahrzeuge):
WARUM: Es gibt viele technische, rechtliche und infrastrukturelle Hürden, aber in 10-20 Jahren könnte Autonomie in vielen Regionen Realität sein.
- Journalismus / Medien mit standardisierten Inhalten (Sportberichte, Wetter, Finanzdaten etc.):
WARUM: Vollautomatische Generierung aus Datenströmen möglich, Redaktionen könnten sich auf hochwertigeren, investigativeren Inhalt konzentrieren.
- einfache Überwachungs-/Sicherheitsdienste (Überwachungskameras, Gesichtserkennung etc.) :
WARUM: KI + Sensorik könnten viele Routineaufgaben übernehmen; Menschen bleiben vielleicht für Notfälle, Interpretation, Ethik etc.


4) Nicht-technische zukunftssichere Berufe – darauf sollten sich Jugendliche konzentrieren
Diese Berufe haben aus mehreren Gründen gute Aussichten: sie erfordern starke soziale/intuitive/emotionale Fähigkeiten, komplexe Problemlösung, Kreativität, Ethik, menschliche Beziehung etc. KI kann sie schwer übernehmen, zumindest in naher Zukunft.
- Pflegeberufe / Gesundheitspflege / Altenpflege / Betreuung Empathie, zwischenmenschliche Beziehung, Vertrauen und menschliche Präsenz sind entscheidend; automatische Systeme sind Ergänzung, kein Ersatz.
- Therapeutinnen, Psychologinnen, Sozialarbeit Emotionsverstehen, Beratung, ethische Abwägungen, individuelle menschliche Interaktion.
- Lehrer*innen / Pädagogik / Bildungsarbeit :
WARUM: Nicht nur Wissen vermitteln, sondern Mentoring, Motivation, Erkennen von Lernbedürfnissen, Anpassen an individuelle Lernenden.
- Kulturelle, kreative Berufe (Künstlerinnen, Musikerinnen, Schriftsteller*innen mit hoher Kreativität, Regisseure etc.) :
WARUM: Kreativität, Originalität, Stil, kulturelle Bedeutung sind schwer automatisierbar.
- Handwerkliche Berufe, Wartung / Reparatur, Pflege von Infrastruktur :
WARUM: Vor-Ort Arbeit, Anpassung an spezielle Situationen, physische Geschicklichkeit, menschliche Fertigkeit.
- Berufe mit starker ethischer / rechtlicher Verantwortung / Beratung (z. B. Mediatorinnen, Ethikberaterinnen, Rechtsberatung mit Schwerpunkt auf komplexer Interpretation) :
WARUM: Gesellschaftliche Normen, Verantwortung, Rechtssicherheit etc. brauchen menschlichen Urteilsspielraum.
- Management / Führung (vor allem in Bereichen, wo Menschen motiviert, entwickelt, koordiniert werden müssen) :
WARUM: Koordination, Visionen, Teamführung, Motivation, Organisationsentwicklung – kaum rein algorithmisch steuerbar.
- Forschung & Entwicklung in Bereichen mit Unsicherheit / Interdisziplinär / Nachhaltigkeit / Umwelt / Klimawandel :
WARUM: Neue Probleme, Innovation, Anpassung – KI hilft, aber der Mensch bleibt zentral für Weichenstellungen etc.

Einschränkungen & was man beachten sollte
• „Aussterben“ heißt nicht zwangsläufig völlige Auslöschung, sondern oft Verlagerung, starke Verringerung oder Transformation des Berufsbilds.
• Gesetzgebung, Regulierung, soziale Akzeptanz und ethische Grenzen können Automatisierung bremsen.
• Auch KI braucht Pflege, Wartung, Überwachung, Regulierung – oft entstehen neue Berufe oder neue Spezialisierungen.
• Globale Unterschiede: Was in Industriestaaten möglich ist, ist in anderen Ländern oft limitiert (Infrastruktur, Kosten etc.).






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12. "Engpassberufe“ bieten hohe Jobsicherheit